ChainLink kaufen

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ChainLink (LINK)

Ziel: Dezentrales Oracle Netzwerk

Kurs für 1 LINK
15,93 €

-2,34 %

Rank: 14 - Market Cap: 7,01 Mrd. €
  • Verbindung von Realwelt Daten mit Blockchains (Orakel)
  • wird von vielen DeFi Anwendungen tatsächlich genutzt
  • verlässlicher Datenlieferant
ChainLink Kursverlauf
Chainlink (LINK) kaufen auf diesen Börsen:
Nutzerfreundlichkeit
90%
Funktionen
95%
Gebühren
94%
Vertrauen
74%
Hilfe & Support
73%
Größte Krypto Börse, viele Funktionen
  • keine persönliche Verifizierung oder Bankverbindung notwendig (aber empfohlen)
  • günstige Handelsgebühren
  • sehr viele Kryptowährungen
  • viele Funktionen (Staking, Futures, Optionen, Margin Trading...)
Preis für 1 LINK
16,03 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 310 Features: Zahlungsmethoden:
Nutzerfreundlichkeit
100%
Funktionen
100%
Gebühren
72%
Vertrauen
89%
Hilfe & Support
87%
Bitpanda aus Österreich ist ein innovativer Anbieter für den Direktkauf Kryptowährungen (auch LINK)
  • größter Funktionsumfang aller Broker (Sparplan, Crypto Index, ..)
  • sehr übersichtlich, leicht verständlich, modernes Design
  • deutschsprachiger Anbieter (Support, Zahlungsmethoden)
  • viele Coins, außerdem Metalle, Aktien und ETFs
  • Mittelherkunft bei Verkauf über 10.000 Euro notwendig
Preis für 1 LINK
16,15 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 43 Features: Zahlungsmethoden:
Nutzerfreundlichkeit
100%
Funktionen
65%
Gebühren
94%
Vertrauen
67%
Hilfe & Support
67%
Großer niederländischer Anbieter mit günstigen Preisen
  • Verifizierung mittels Ausweis Upload / Foto innerhalb Minuten
  • Wahl zwischen sehr einfache Benutzeroberfläche oder Profi Börse
  • Möglichkeit für Staking
Preis für 1 LINK
15,92 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 59 Features: Zahlungsmethoden:
Nutzerfreundlichkeit
100%
Funktionen
64%
Gebühren
72%
Vertrauen
56%
Hilfe & Support
67%
Relativ neuer Broker aus NL. Bei Coinmerce gibt es auch sehr viele kleinere Kryptowährungen (auch LINK) im Direktkauf
  • viele Kryptowährungen, auch kleinere Coins
  • Direktauszahlung auf eigenes Wallet möglich
  • bis 500 Euro ohne Verifizierung mit Ausweis
  • Intuitive Bedienung
  • Noch relativ kleiner, neuer Anbieter
Preis für 1 LINK
16,16 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 95 Features: Zahlungsmethoden:
Nutzerfreundlichkeit
85%
Funktionen
45%
Gebühren
100%
Vertrauen
93%
Hilfe & Support
80%
Kraken ist eine renommierte Kryptobörse, die auch Euroeinzahlungen anbietet
  • sehr lange am Markt, hohe Sicherheit
  • günstige Handelsgebühren
  • nur englische Oberfläche
Anzahl Coins: 78 Features: Zahlungsmethoden:
Crypto.com bietet eine App mit diverse Krypto-Dienstleistungen an (Kaufen, VErkaufen, Kreditkarten, Darlehen...)
  • umfassende App mit vielen Funktionen rund
  • gute physische Krypto Kreditkarte (Debit) mit vielen Rabatten und Cashback
  • nur englische Oberfläche
Anzahl Coins: 92 Features: Zahlungsmethoden:
Coinbase.com ist die größte internationale Umtauschplattform für Euro in Kryptowährungen (auch LINK)
  • gute Usability
  • größter Anbieter
  • wenige Bezahlmöglichkeiten (nur Überweisung und Kreditkarte)
  • schlechter Ruf in der Community wegen nutzerschädlichen Unternehmensentscheidungen
Preis für 1 LINK
16,13 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 15 Features: Zahlungsmethoden:
Bittrex ist seit Jahren eine der größten reinen Krypto zu Krypto Börsen
  • sehr viele Kryptowährungen
  • übersichtliche Usability
  • kein Kontoverifizierung notwendig
  • hohe Sicherheitsstandards
  • Kryptowährungen können nur mit anderen Kryptowährungen gekauft werden (keine Euros)



Anzahl Coins: 391 Features: Zahlungsmethoden:
Poloniex ist eine der ältesten Börsen für den reinen Handel mit Kryptowährungen (auch LINK)
  • schlechter Kundensupport
  • geringes Abhebelimit
Preis für 1 LINK
15,94 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 209 Features: Zahlungsmethoden:
cex.io ist eine Exchange mit Fokus auf Einsteiger
  • gute Benutzeroberfläche
  • niedrige Gebühren
 
  • noch relativ neu
Anzahl Coins: 14 Features: Zahlungsmethoden:
Relativ kleine Börse, oft mit sehr neuen Coins
  • 50 Prozent der eingenommenen Handelsgebühren werden an Eigentümer von KuCoin Shares ausgeschüttet
  • KuCoin listet besonders kleinere Kryptowährungen oft als erste
  • noch sehr junge Börse
Anzahl Coins: 401 Features: Zahlungsmethoden:
OKEx ist eine große chinesische Kryptobörse



Anzahl Coins: 270 Features: Zahlungsmethoden:
Huobi ist vor allem in China beliebt
Anzahl Coins: 328 Features: Zahlungsmethoden:

Schnittstellen zwischen Realweltdaten und Blockchain

  • Chainlink ist ein dezentrales Orakel-Netzwerk, das Smart Contracts mit Daten beliefert.
  • Es ist ein Bindeglied zwischen der “‘realen Welt” und den Blockchains. Da Blockchains nur netzwerkinterne Daten zur Verfügung stehen, brauchen sie ein Bindeglied in die Außenwelt. Dieses Bindeglied ist Chainlink.
  • Mitglieder des Chainlink-Netzwerkes liefern zum Beispiel Finanzmarkt-, Wetter- oder Flugdaten an Smart Contracts, die diese Informationen verwerten, zum Beispiel in einem Reiseversicherungs-Smart Contract.
  • Chainlink hat mit LINK eine netzwerkeigene Währung, um Daten vom Netzwerk zu kaufen. Ebenfalls müssen Datenlieferanten LINK staken, um als Node im Netzwerk teilnehmen zu können.

Alleinstellungsmerkmale von ChainLink

  • Verbindung von Realwelt Daten mit Blockchains (Orakel)
  • wird von vielen DeFi Anwendungen tatsächlich genutzt
  • verlässlicher Datenlieferant

ChainLink: Technische Besonderheiten

  • Chainlink benutzt Smart Contracts für Service Level Agreements und Qualitätssicherung
  • Reputation Contract bewertet jeden Datenlieferant
  • Aggregator Contract überprüft alle gelieferten Daten
  • LINK ist ein ERC-667 token

Historie, Entwicklung und aktueller Stand

Chainlink würde von einem 2014 gegründeten Blockchain-Technologie-Startup namens SmartContract entwickelt. Chainlink selbst wurde im September 2017 mit einem Whitepaper, das Steve Ellis, Ari Juels und Sergey Nazarov veröffentlichten, ins Leben gerufen. Das Whitepaper beschreibt ihre Vision für ein dezentrales Orakel-Netzwerk. Ein Orakel ist hierbei ein Datenlieferant, der Informationen für Dienste und Anwendungen zur Verfügung stellt, zum Beispiel Börsenkurse.

Die Technologie von Chainlink sollte dabei eine der größten Herausforderungen mit Smart Contracts auf Blockchains lösen - nämliche die Unfähigkeit dieser, verlässliche Daten aus der realen Welt abzurufen.

Die Bedeutung dieser Problematik lässt sich an einem Beispiel veranschaulichen: Eine Zahlung wird durch einen Smart Contract automatisch ausgelöst, wenn die Durchschnittstemperatur im Mai über 20 Grad betrug (Wetterversicherung). Da der Smart Contract und die entsprechende Blockchain selbst über keine Wetterdaten verfügen, müssen sie aus einer Quelle von außerhalb bezogen werden. Diese Informationen stammen aber erfahrungsgemäß meist aus nur einer Quelle, weshalb diese Quelle einen Single Point of Failure darstellt (Orakel-Problem).

Die zur Verfügungen gestellten Daten könnten falsch oder gar absichtlich manipuliert sein und so ungerechtfertigte Zahlungen auslösen. Das Problem, das mit dem automatisierten Smart Contract aus der Welt geschafft werden sollte, nämlich der Ausschluss des Gegenparteirisikos, wurde so auf den Datenlieferaten vorverlagert.

Um dieses Orakel-Problem zu lösen, hat Chainlink eine Technologie entwickelt, die auch die Datenbeschaffung dezentralisiert und die Single-Point-of-Failure-Problematik drastisch abschwächt. Verschiedene, voneinander unabhängige Datenlieferanten können sich dem Chainlink Netzwerk als Nodes anhängen.

Schickt nun ein Smart Contract dem Chainlink Netzwerk eine Datenanfrage, wird diese an die entsprechenden Nodes weitergeleitet. Jede Node hat dabei eine Bewertung bezüglich der Qualität ihrer bisherigen gelieferten Daten. Nodes, die die angefragten Daten liefern wollen, melden dies dem Netzwerk. Es wählt daraufhin die am Besten geeigneten Nodes aus. Nach Erhalt der Daten durch die ausgewählten Nodes gleicht der Netzwerkalgorithmus die Daten miteinander ab.

Liefern als zum Beispiel sieben Nodes die gleichen Daten, und zwei Nodes abweichende, so filtert der Algorithmus die abweichenden Daten heraus und setzt die Bewertung der entsprechenden Nodes herunter. Diese Vorgehensweise ermöglicht es dem Chainlink Netzwerk, verlässliche Daten an Smart Contracts zu liefern.

ChainLink Kritik


  • Das Chainlink-Netzwerk ist gerade deshalb so erfolgreich, weil es geschafft hat, über einige Jahre ohne größere Zwischenfälle verlässlich Daten zu liefern. Dieser Erfolgt birgt aber auch Risiken. 

  • Je mehr Anwendungen Chainlink verwenden, desto größer wird das Klumpenrisiko, sollte das Netzwerk doch einmal Störungen haben oder falsche Daten im umfangreichen Stil liefern. Die Orakel-Problematik, also der “Single Point of Failure”, hat sich auf ein ‘Single Network of Failure” verlagert. Deshalb ist es wichtig, dass Mitbewerber in den Orakel-Markt vordringen und verlässliche Alternativen bieten, auf die Anwendungen ausweichen können.

  • Circa 60 Prozent der LINK Token sind in der Hand der Muttergesellschaft SmartContract Chainlink Ltd. und könnten theoretisch jederzeit verkauft werden, was den Preis des LINK Tokens ins Bodenlose stürzen würde.

  • Die Anzahl aktiver Netzwerk Nodes ist tief (weniger als 300). Das Netzwerk muss noch weiter dezentralisieren, um allezeit eine hohe Verlässlichkeit und Stabilität garantieren zu können.

ChainLink Prognose

Zu Beginn hat Chainlink seine Dienste nur für Smart Contracts auf Ethereum angeboten. Mittlerweile wurde das Angebot aber auf andere Smart-Contract-fähige Blockchains erweitert und ist für eine Vielzahl von Diensten und Anwendungen zugänglich.

Da die Anwendungen von Smart Contracts immer vielfältiger werden und DeFi starkes Wachstum erfährt, steigt auch die Nachfrage nach Daten aus der realen Welt stetig an. Chainlink hat es geschafft, sich als verlässlicher Datenlieferant im Crpytomarkt zu positionieren. Viele DeFi Anwendungen verwenden bereits Chainlink.

Der Erfolg von Chainlink ist anderen Entwicklern aber nicht verborgen geblieben und neue Wettbewerber mit vergleichbaren Angeboten, beispielsweise Band Protocol, drängen auf den Markt.

Chainlink versucht deshalb, in neue Märkte vorzustoßen und seine Funktionalitäten zu differenzieren. Märkte mit Potenzial sind Versicherungen und Gaming, wo etliche Großunternehmen in die Blockchain-Welt vordringen und auf etablierte Datenlieferanten angewiesen sind. Geographisch expandiert Chainlink ebenfalls und es baut die Präsenz durch Partnerschaften mit Binance, Tokenview und CoinGecko weltweit aus.

Chainlink wurde in Polkadots Substrate Netzwerk integriert. Ebenso hat Tezos Chainlink in seine Protokolle eingebunden, um den Entwicklern im Ökosystem Preisdaten zu liefern. Auch die Bitcoin-Sidechain RSK hat nun Chainlink.
Des weiteren stellte Chainlink ein Whitepaper 2.0, in dem zukünftige Entwicklungen, unter anderem in den Bereichen Hybrid Smart Contracts, Skalierung und Vertraulichkeit und von Daten vorgestellt werden.

Nutzen des Tokens

LINK ist ein wichtiger Bestandteil des Chainlink Netzwerks und die einzige Währung, die sich für die Interaktion mit dem Netzwerk verwenden lässt. Smart Contracts, die Daten vom Netzwerk beziehen, bezahlen die Nodes für ihre Arbeit in LINK Tokens. Die Preise für ihre Dienste basieren auf der Nachfrage und dem aktuellen Markt für die angeforderten Daten.

Nodes wiederum müssen LINK staken, um als Datenanbieter am Netzwerk teilnehmen zu können. Die Höhe des Stakes demonstriert die Verbindlichkeit zum Netzwerk und ist unter anderem ein Kriterium für die Bewertung des jeweiligen Nodes. Für die Erfüllung von Datenanfragen erhalten die Nodes LINK Tokens. Für Schlechtlieferung oder falsche Daten werden Teile der gestakten Token eingezogen. Dies schafft Anreize zur Bereitstellung von guter Datenqualität.

Zusammengefasst ist Chainlink also ein Marktplatz, auf dem mittels LINK Token Daten gekauft und verkauft werden können. Dieses Angebot wird heute von einer Vielzahl der DeFi Protokolle genutzt, was eine rege Nachfrage nach dem Token generiert.

Wichtige historische Meilensteine

09.11.2017
ChainLink startet durch
Ende 2017 konnte man zum ersten mal den ChainLink Coin kaufen.

Highlights der Nutzbarkeit von ChainLink

Weitere Infos zu ChainLink

LINK hat einen Gesamtangebot von 1 Milliarde Token. 35 Prozent davon wurden während des ICO im Jahr 2017 verkauft. Etwa 55 Prozent der Token befinden sich noch in den Händen des Gründungsunternehmens.

Sie werden Schritt für Schritt für die Weiterentwicklung von Chainlink und für die Incentivierung der Nodebetreiber verkauft. LINK hat weder einen Mining-Prozess noch kreiert es neue Token, um Staking zu belohnen. Folglich ist sein Angebot fix und unveränderlich, sprich es gibt keine Inflation.
Disclaimer: Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Keine der hier aufgeführten Informationen sind als Anlageberatatung zu verstehen. Alle genannten Kurse sind ohne Gewähr. Bitte beachten Sie dazu auch den den Haftungsausschluss im Impressum.
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