IOTA

Das Wichtigste für den Kauf von IOTA (MIOTA)

  • Wenn Du hauptsächlich auf den IOTA Kurs spekulieren willst, dann empfehlen wir eToro
  • Wenn du eventuell noch andere Kryptowährungen kaufen willst, oder größere Summen handeln möchtest empfehlen wir Binance. Dort ist IOTA am günstigsten.
  • IOTA wird in der Regel in der Einheit Mega-IOTA (1 MIOTA = 1.000.000 IOTA) gehandelt.
  • Alle weiteren wichtigen IOTA Informationen gibt es auf dieser Seite.

IOTA

Symbol: MIOTA

  Rang: 21.
Kurs: 0,169 €
Gesamtwert: 0,47 Mrd. €

IOTA im Überblick

IOTA (Währungssymbol: MIOTA) ist mit einem aktuellen Kurs von 0,169 Euro und einer Gesamt-Marktkapitalisierung von 0,47 Milliarden Euro aktuell auf Platz 21 der wertvollsten Kryptowährungen. IOTA kann man auf dreizehn von uns geführten Börsen kaufen.
Zahlungsmethoden:
Features:
Sprache:
Anbietertyp:
IOTA kaufen auf diesen Börsen:
Gesamtbewertung
85%
Nutzerfreundlichkeit
85%
Gebühren
83%
Vertrauen
86%
Hilfe & Support
84%
eToro ist eine der größten Social Trading Plattformen weltweit auf der man auch Kryptowährungen (auch MIOTA) kaufen kann
  • Keinerlei Einzahlungsgebühren für alle Zahlungsmethoden
  • Einer der wenigen Anbieter die PayPal anbieten
  • Sehr nutzerfreundliches Handeln für Einsteiger
  • Man kann auch diverse Krypto Fonds kaufen
  • 22 Euro Gebühr für Auszahlungen von Kryptowährungen
Anzahl Coins: 15 Features: Zahlungsmethoden:
Gesamtbewertung
77%
Nutzerfreundlichkeit
80%
Gebühren
83%
Vertrauen
75%
Hilfe & Support
64%
Größte Krypto Börse, Option Kryptowährungen (auch MIOTA) mit Kreditkarte zu kaufen
  • keine persönliche Verifizierung oder Bankverbindung notwendig
  • günstige Handelsgebühren
  • sehr viele Kryptowährungen
  • Direktkauf mit Kreditkarte ist teurer als bei anderen
Preis für 1 MIOTA
0,1693 €*
*umgerechnet bei Kauf mit BTC

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 176 Features: Zahlungsmethoden:
Gesamtbewertung
83%
Nutzerfreundlichkeit
95%
Gebühren
70%
Vertrauen
75%
Hilfe & Support
84%
Bitpanda aus Österreich ist ein innovativer Anbieter für den Direktkauf Kryptowährungen (auch MIOTA)
  • sehr übersichtlich, leicht verständlich, modernes Design
  • deutschsprachiger Anbieter (Support, Zahlungsmethoden)
  • leichte Verifizierung
  • Sofortzahlungen möglich
  • Gebühren nicht sonderlich transparent
  • Im Test: keine Informationen zur Einlagensicherung verfügbar
Preis für 1 MIOTA
0,1721 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 27 Features: Zahlungsmethoden:
Die Kryptobörse Bitfinex bietet auch Margin Trading an
  • keine persönliche Verifizierung oder Bankverbindung notwendig
  • schon sehr lange am Markt
  • Margin trading möglich
  • wurde schon einmal Opfer einer Hackerattacke (Bitfinex kam allerdings für den Schaden auf)
Preis für 1 MIOTA
0,1699 €*
*umgerechnet bei Kauf mit BTC

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 146 Features: Zahlungsmethoden:
Gesamtbewertung
76%
Nutzerfreundlichkeit
85%
Gebühren
63%
Vertrauen
90%
Hilfe & Support
52%
Anycoindirect ist eine niederländischer Anbieter für den einfachen Kauf von vielen Kryptowährungen (auch MIOTA)
  • unterstützt zahlreiche Kryptowährungen
  • schnelle Transaktionen
  • Sehr sicher weil Börse Kryptowährungen nicht verwaltet
  • keine integriertes Wallet, daher für Anfänger etwas komplizierter
Preis für 1 MIOTA
0,1720 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 22 Features: Zahlungsmethoden:
Die Bitpanda Global Exchange ist eine Handelsplattform für Kryptowährungen (auch MIOTA)
  • Bitpanda hat sich bereits für den Kauf von Krptowährungen bewährt
  • sehr günstige Gebühren
  • Euro Handelspaare, deutsche Oberfläche und Support
Anzahl Coins: 4 Features: Zahlungsmethoden:
Bei Coinmerce gibt es auch sehr viele kleinere Kryptowährungen (auch MIOTA) im Direktkauf
  • viele Kryptowährungen, auch kleinere Coin
  • sehr einfach Bedienung
  • Verifizierung dauert länger, weil man eine Überweisung tätigen muss
Preis für 1 MIOTA
0,1716 €

inkl. Gebühren

Anzahl Coins: 95 Features: Zahlungsmethoden:
Coinfalcon ist eine Kryptobörse für Anfänger (Direktkauf) und Profis (Handel) aus London
  • Trennung zwischen normaler und Profi-Ansicht beim Kaufen
  • Direktkauf von vielen Kryptowährungen mit Euro möglich
  • Gebühren sind beim Direktkauf versteckt
Anzahl Coins: 11 Features: Zahlungsmethoden:
OKEx ist eine große chinesische Kryptobörse



Anzahl Coins: 164 Features: Zahlungsmethoden:

IOTA Kursverlauf

Alleinstellungsmerkmale von IOTA

  • keine Transaktionsgebühren
  • hohe Anzahl an Transaktionen pro Sekunde möglich
  • keine "Miner", die viel Strom verbrauchen

IOTA: Technische Besonderheiten

  • Directed-Acyclic-Graph-Datenstruktur, genannt "The Tangle" (statt Blockchain)
  • keine Miner, Proof-of-Work führen User durch

IOTA – Distributed-Ledger 3.0

  • Der "Tangle" ist das Herz von IOTA. Anders als bei fast allen Kryptowährungen setzt IOTA als Datenstruktur nicht auf eine Blockchain, sondern auf den sogenannten "gerichteten azyklischen Graphen".
  • Statt Miner, die den "Proof-of-Work" zur Verifizierung durchführen, sind die User selbst für die Verifizierung von Transaktionen zuständig.
  • Aufgrund der neuartigen Technologie verspricht IOTA, das Skalierungsproblem zu lösen, mit dem alle dezentrale Kryptowährungen kämpfen müssen. Ein wichtiger Baustein dafür ist der sogenannte "Coordicide"
  • Eine sehr ausführliche Beschreibung von allen Hintergründen zu IOTA gibt es hier

Einführungsvideo 1

Einführungsvideo 2

Wichtige historische Meilensteine

28.05.2019

IOTA veröffentlicht Plan zum Coordicide

Die mögliche Abschaffung des zentralen Koordinators im IOTA Netzwerk wird in einem ausführlichen Blogpost beschrieben. Quelle
03.06.2018

IOTA Foundation veröffentlicht Qubic

Lange gab es Spekulationen um das ominöse Projekt "Q". Qubic ist ein Protokoll für Smart Contracts, Oracles und ausgelagerter Rechenleistung. Mehr Informationen

Quelle
02.12.2017

Kooperationen mit großen Firmen: 1 MIOTA kostet 1 Euro

Nach einer Reihe von positiven Ankündigungen und Kooperationen mit großen Firmen erreicht der Kurs von MIOTA 1 Euro. Quelle
14.06.2017

IOTA wird erstmalig auf Kryptobörse Bitfinex gehandelt

Mit einer erstmaligen Marktkapitalisierung von 1,5 Mrd $ legt IOTA auf Bitfinex einen Rekordstart hin und gehört vom Fleck weg zu den Top 10 Kryptowährungen. Quelle
21.10.2015

IOTA-Projekt wird vorgestellt

User Come-from-beyond (Sergey Ivancheglo, später auch bestätigt als Gründer der Kryptowährung NXT und Erfinder von Proof-of-Stake in Kryptowährungen) stellt das IOTA-Projekt auf dem bitcointalk Forum vor Quelle

Highlights der Nutzbarkeit von IOTA

29.04.2019

Jaguar testet IOTA

Jaguar Land Rover testet eine Software bei der Fahrer für das Teilen von Fahrdaten IOTA Token verdienen. Quelle
29.11.2017

IOTA Foundation stellt Daten-Marktplatz vor

Auf dem Datenmarktplatz können weltweit Sensordaten angeboten und gekauft werden. Namhafte Unternehmen wie Bosch, Fujitsu, Accenture und Microsoft nehmen am Pilotprojekt teil Quelle
14.06.2017

IOTA wird erstmalig auf Kryptobörse Bitfinex gehandelt

Mit einer erstmaligen Marktkapitalisierung von 1,5 Mrd $ legt IOTA auf Bitfinex einen Rekordstart hin und gehört vom Fleck weg zu den Top 10 Kryptowährungen. Quelle

Weitere Infos zu IOTA

IOTA wird in der Regel in der Einheit MIOTA (Mega-IOTA) gehandelt. Die Einheiten folgen den Präfixen des internationalen Einheitensystems (Kilo-/Mega-/Terra-/Peta- IOTA). Zum Rechner.

1. IOTA möglichst schnell handeln

Der Vorteil dieser Variante ist es, dass es der schnellste Weg ist in IOTA “einzusteigen” wie bei einer Aktie.

  • Ein Konto auf eToro eröffnen.
  • Konto mittels Webcam in 5 Minuten verifizieren (mit Ausweis und Handynummer).
  • Euro zu eToro überweisen.
  • “IOTA” in der eToro Suche eingeben und dort IOTA mit einem Trade kaufen.

2. IOTA Token tatsächlich kaufen

IOTA gehört mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 0,47 Milliarden Euro zu den Top Kryptowährungen (aktuell Platz 21 siehe Ranking). Ein MIOTA kostet im Moment (abhängig von der Börse) in etwa 0,169 Euro.

Ein Konto auf Bitpanda eröffnen

Die Einrichtung eines Kontos auf Bitpanda.com ist sehr einfach und funktioniert wie auf allen Internetseiten. Es wird lediglich Vorname, Nachname eine E-Mail Adresse und ein Passwort benötigt.

Konto mittels Webcam verifizieren

Wenn man IOTA direkt mit Euro kaufen will, muss man nun die Verifizierung des Kontos durchführen. Hier werden alle weiteren persönlichen Daten abgefragt, die benötigt werden. Bitpanda ist ein von der Finanzaufsichten regulierter Anbieter Daher ist dieser Schritt notwendig. Nach der Eingabe der Daten hat man verschiedene Möglichkeiten die Verifizierung durchzuführen. Dazu wird man mittels Webcam oder Handycam (muss zugestimmt werden) mit einer echten Person verbunden, die ein paar Fragen stellt und den Ausweis abfotografiert. Nach erfolgreicher Verifizierung kann man auch hohe Beträge kaufen.

Euro einzahlen / überweisen

IOTA kauft man auf Bitpanda mit seinem Euro Guthaben. Dies muss man zunächst einzahlen. Wenn man es möglichst schnell haben will, empfehlen wir, das per SOFORT Überweisung zu machen. Nachteil ist, dass der Kauf ca. 2% teurer ist. Kostenlos ist die Einzahlung mittels normaler SEPA Überweisung, die dauert aber dann halt 2 Tage. Sobald das “Euro Wallet” ein Guthaben aufweist, kann man IOTA kaufen.

IOTA kaufen

Der Kauf an sich, ist dann relativ unspektakulär. Man wählt oben den blauen ‘handeln’ Button, wählt beim Kauf ‘MIOTA’ aus, gibt dann den gewünschten Betrag und die Zahlungsmethode an (Euro Wallet) und schließt den Kauf ab.

Gründe die für einen Kauf von IOTA sprechen

IOTA ist eine sehr spezielle Kyptowährung. IOTA hat keine Blockchain, sondern basiert auf einer anderen Datenstruktur, dem “Directed Acyclic Graph-DAG”, genannt Tangle (mehr Infos). Die Technologie ist noch relativ jung aber wird von einigen Experten großen Unternehmen als sehr vielversprechend angesehen 8es gibt jedoch auch Kritiker). Anders als die bewährten Blockchains anderer Kryptowährungen muss sich die “Tangle”-Architektur aber noch beweisen. In der Theorie hat IOTA viele Eigenschaften, die einige der Probleme lösen, mit denen Bitcoin und auch andere Kryptowährungen zu kämpfen haben. Unter anderem sind das:

  • Skalierbarkeit: das Bitcoin-Netzwerk kann nur eine handvoll Transaktionen pro Sekunde verarbeiten
  • keine Transaktionskosten bei IOTA (quasi die einzige Kryptowährung mit dieser Eigenschaft)
  • Transaktionssicherheit ohne energiehungrige “Miner” wie bei Bitcoin.
  • IOTA ist als eine der wenigen Kryptowährungen, die in der Zukunft auch resistent gegen mögliche Angriffe mit Quantencomputern ist.

In 2018 hat die IOTA Foundation außerdem angekündigt, an der sogenannten ‘Qubic’ Plattform zu arbeiten, die eine Smart Contract Plattform (vor allem aber nicht nur) für das Internet der Dinge werden soll. Ein sehr ambitioniertes Projekt. Die potentiellen Einsatzzwecke gehen weit über den Fokus auf Internet-of-Things hinaus, den sich die IOTA-Foundation zum Ziel gesetzt hat.

In 2019 erfolgte schließlich der Plan zum “Coordicide”, der Abschaffung des zentralen Coordinators, der IOTA bis dato vor Angriffen geschützt hat und damit IOTA Kritik als zu zentralisiert einbrachte.

Der Wert einer Kryptowährung steht im Verhältnis zu der Anzahl der User, die sie verwenden. Gelingt es IOTA seine Ziele zu verwirklichen und das Transaktionsvolumen steigt in der Zukunft deutlich, so ist der potentielle Wert der Währung entsprechend hoch. Doch Vorsicht: Ebenso möglich ist es, dass morgen eine Sicherheitslücke bekannt wird, die das ganze System gefährdet und den Wert ins Bodenlose treibt, daher:
Investiere nie mehr als Du im Falle eine Totalverlusts verkraften kannst!

Hier einige der häufigsten Punkte die Kritiker gegen einen Kauf von IOTA anführen

  • IOTA sei nicht so dezentralisiert wie z.B. Bitcoin oder Ethereum, da ein Computer der IOTA Foundation in regelmäßigen Abständen den regelgerechten Status des “Tangle” sicherstellt (“Coordinator”). Diese Kritik ist wohl berechtigt, früher oder später muss der abgeschaltet werden um wirklich ein dezentrales Netzwerk zu haben, dass zensurresistent und unabschaltbar ist.
  • IOTA basiert auf einer selbstentwickelten Verschlüsselungs-Funktion (Curl-P), etwas das in Fachkreisen als sehr riskant gilt. Aktuell wird CURL-P allerdings nicht für entscheidende Vorgänge verwendet.
  • IOTA hat noch ein paar weitere Design-Entscheidungen getroffen, die sich eventuell als nachteilig erweisen könnten, darunter “One-Time Signatures” für Sicherheit gegen Quantencomputer, “ternäres” statt binäres System (soll in Zukunft effizienter sein).

Diese Kritikpunkte sind jedoch bekannt und es gibt Bemühungen sie zu verbessern. Ende Mai wurde der mit Spannung erwartete Plan zum “Coordicide” veröffentlicht, der den “Tod” des zentralen Coordinators beschreibt

Hohe Anzahl, kleiner nominaler Wert

Im Gegensatz zu den meisten Kryptowährungen, von denen man in der Regel auch Bruchteile kaufen kann (zum Beispiel 0,005 Bitcoin), gibt es bei IOTA keine Kommastellen. Sie werden als Ganzes gehandelt. Daher ist die maximale Anzahl an IOTA, anders als bei Bitcoin, von denen es nur maximal 21 Mio. geben kann, mit 2.779.530.283.000.000 (2,7 Billiarden) sehr hoch angesetzt. Schließlich ist das erklärte Ziel der IOTA-Foundation, dass diese Anzahl in der Zukunft auf Millionen von Internet-of-Things-Devices verteilt ist.

Eines der Erfolgsrezepte von Bitcoin war, dass es maximal nur 21 Mio. geben kann. Wer daher aufgrund der hohen Anzahl zögert, IOTA zu kaufen, sollte unbesorgt sein: Die absolute Anzahl ist egal, lediglich die Tatsache, dass die Anzahl begrenzt ist, ist wichtig.

Erklärung: Warum spielt die hohe Anzahl an IOTAs für den Wert keine Rolle?
Aktuell werden IOTA in Mega-IOTA (1 MIOTA = 1.000.000 IOTA) gehandelt.
Das heißt, statt 2,7 Billiarden IOTA werden “nur” 2,7 Milliarden MIOTA gehandelt.
Ein MIOTA stellt aktuell einen Handelspreis von circa [cryptodata crypto=”MIOTA” kpi=”price_eur”] Euro. Würde man auf den Börsen in “Giga-IOTA” handeln (mal 1.000), gäbe es plötzlich nur noch 2,7 Mio. GIOTA (also nominell weniger als Bitcoin). Allerdings wäre dann der Preis für ein GIOTA auch das Tausendfache.
Fazit: Wichtig ist nur, dass die Menge begrenzt ist (es niemals mehr geben kann als aktuell), nicht, wie viele Einheiten es gibt.

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um in IOTA zu investieren?

Wenn man die Antwort auf diese Frage kennen würde, wäre man innerhalb kürzester Zeit reich. Niemand kann voraussagen, wie die nächste Woche, der nächste Monat oder gar das nächste Jahr aussehen wird. Nicht bei Aktien und erst recht nicht bei aufstrebenden Kryptowährungen… Und wenn Du irgendwo eine Chartanalyse siehst, die Voraussagen macht, solltest Du lieber das Weite suchen. Entwicklungen die in nächster Zeit den IOTA Kurs beeinflussen könnten, haben wir in unserer IOTA Prognose zusammengefasst.

Eine entscheidende Rolle wird sicherlich die weitere Entwicklung von Qubic spielen, sowie das Vorantreiben der IOTA Standards für dezentrale Transaktionen und Daten im IOT-Bereich. Eine Reihe von hochkarätigen Partnerschaften der IOTA Foundation mit der Industrie (VW, Bosch, Fujitsu, Jaguar u.a.,) ist hier ein guter Anfang. Auch der “Coordicide”, also der Übergang in eine ähnlich dezentrales Netzwerk wie Bitcoin wird für die Entwicklung sehr wichtig sein. Der Coordicide wird für 2020 erwartet.

Wichtig ist bei der Investition in IOTA nur eines: Glaubst Du an die langfristige Vision und die Vorteile von IOTA gegenüber anderen Kryptowährungen? Wenn ja, lautet unsere Empfehlung: Kaufe jede Woche einen festen Betrag, den du übrig hast, dann können dir Kursschwankungen ziemlich egal sein (Stichwort: Cost-Averaging).
Wenn Du allerdings nur einem aktuellen Hype folgst und das schnelle Geld suchst, ist das nicht viel anderes als beim Roulette auf rot oder schwarz zu setzen.
Hinzukommt, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass es für IOTA nur zwei Endziele gibt: Entweder der “Tangle” setzt sich gegen Blockchain-Kryptowährungen durch und die IOTA-Foundation erreicht ihre Ziele. Oder IOTA ist in 5 Jahren verschwunden. Im ersten Fall spielt es keine Rolle ob ein MIOTA aktuell 1 Euro oder 30 Cent kostet. Der Wert wird um ein vielfaches höher sein. Im zweiten Fall spielt der aktuelle Preis erst recht keine Rolle 😉

Nach dem Kauf

Größere Beträge sollte man im Idealfall nicht bei Kryptobörsen aufbewahren. Zu oft kam es in der Vergangenheit vor, das Anbieter gehackt wurden und Kryptowährungen entwendet wurden. Auch wenn die hier empfohlenen Anbieter sehr seriös sind, im Gegensatz zu normalen Banken gibt es selten eine Einlagensicherung oder ähnliches.

Besser ist es, wenn man sich die erworbenen IOTA auf ein eigenes Wallets auszahlen lässt. Empfohlen ist hier das Trinity Wallet der IOTA Foundation, welches es sowohl für das Handy als auch für den Computer gibt.

Noch sicherer ist die Verwendung eines IOTA Hardware Wallets.

Die IOTA Prognose – Was wird aus IOTA?

Nach einem starken Anstieg im November des Jahres 2017 auf einen Kurs von bis zu 5 Euro, ist der IOTA-Kurs Anfang 2018 auf bis auf unter 1 Euro gefallen, bevor der Hype um ‘Qubic‘ im April 2018 eine kurzfristige Wende im Kurs brachte. Die Roadmap war den Anlegern aber wohl nicht konkret genug, so dass sich der Kurs nach und nach wieder der 1-Euro-Marke angenähert hat. Danach kam ein längerer Bärenmarkt, in dem der Preis für 1 Million IOTA (MIOTA) auf teilweise unter 0,20 Euro fiel, bevor der Ende des Crypto Winters auch IOTA wieder beflügelte. Auch wenn sich der Kurs relativ schlecht entwickelt hat, ist das IOTA Ökosystem gewachsen und die Technologie hat sich in der Zwischenzeit immer weiter entwickelt. Auch in nächster Zeit stehen einige handfeste, aber auch spekulative Ereignisse an, die einen großen Einfluss auf den Preis haben könnten. Die wichtigsten Punkte haben wir hier zusammengefasst:

Coordicide – Der Koordinator wird abgeschaltet

Ein großer Kritikpunkt bei IOTA ist ja, dass der Tangle aktuell immer noch von einem “Koordinator” geleitet wird, der in regelmäßigen Abstände eine Art Checkpoint Transaktion veröffentlich auf der der Tangle aufbaut. Der Koordinator soll den Tangle solange beschützen, bis die Anzahl an Transaktionen genügend groß ist, so dass Doublespends ausgeschlossen werden können.

Viele Leute sagen, das IOTA durch den Koordinator zentralisiert ist, was in gewisser Weise auch stimmt, da Transaktionen nur dann bestätigt werden, wenn sie auch von dem Koordinator bestätigt wurden. Allerdings kann der Koordinator selbst keine Unwahrheiten verbreiten, denn auch er wird ständig von den anderen Nodes überprüft. Als „Single point of failure“ und als letztes zentrales Element im IOTA Tangle, ist es der IOTA Foundation aber trotzdem ein Hauptanliegen den Koordinator abzuschalten. Sie nennen diesen Prozess „Coordicide“ und laut Webseite ist der Weg bis dahin inzwischen schon klar skizziert. Ein völliger neuer Konsens Mechanismus soll den Durchbruch bringen.

Sie wollen das aber noch ausgiebig testen und mit der Community diskutieren, bzw. in einen Testnetzt validieren. Außerdem wollen sie ganz sicher sein, dass es am Ende auch funktioniert und daher arbeiten aktuell viele Mathematiker daran, einen mathematischen Beweis zu schreiben, dass IOTA und der Tangle so funktioniert, wie es die Coordice Webseite bechreibt.

Falls der Koordinator wirklich abgeschaltet wird und der Tangle danach so skaliert wie es das Whitepaper verspricht, ist quasi der heilige Gral der Kryptowährungen aus Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralität gefunden. Bis es soweit ist, müsste IOTA allerdings noch einen großen Teil der der Blockchain Community überzeugen, denn die ist verständlicherweise skeptisch, dass es diesen heiligen Gral überhaupt gibt.

Qubic – Smart Contracts, Oracles und die Möglichkeit Rechenkapazität auszulagern

Die IOTA Foundation hat bereits die ersten Codeschnipsel und auch ein erstes “Proof of Concept” zum Projekt ‘Qubic‘ veröffentlicht. Dadurch wissen wir mittlerweile zwar mehr über das ominöse Projekt, aber noch ist nicht abzusehen wo das alles hinführt. Man hat das Gefühl, dass das Ganze noch immer in den Kinderschuhen steckt und noch relativ weit von der Realisierung entfernt ist. Es finden sich aber trotzdem schon einige Programmierer die in der Lage sind, die neue Programmiersprache Abra bzw. Qupla zu verstehen und mithelfen sie weiter zu entwickeln.

So wie es aussieht fehlen aber noch eine ganze Menge an grundlegender Funktionen, um alles benutzerfreundlicher zu machen bevor auch die Community noch weiter integriert werden kann, die dann darauf aufbauend etwas entwickeln könnte. Interessant ist immer der 3. Tag in jedem Monat, da zu diesen Zeitpunkten jeweils ein Fortschrittsbericht vom Omega Team bezüglich „Qubic“ veröffentlicht wird. Versprochen wurde der Community auch eine Art Whitepaper in der Abra noch genauer beschrieben wird. Damit rechnen wir innerhalb des nächsten Monats. Bis dahin bleibt das „Baby“ von Eric Hop aber weiterhin im Nest und wird gehegt und gepflegt, bis es dann hoffentlich bald alleine fliegen kann…

Dann allerdings könnte mit Qubic, Oracles & Co Anwendungen möglich sein, die selbst die typischen Smart Contract Plattformen (Ethereum & Co)) in den Schatten stellen. Gerade im Bereich der M2M Ökonomie, aber auch in der Finanzindustrie könnten also vollkommen neue Türen geöffnet werden.

Ict-Projekt

Aktuelles IOTA ICT Netzwerk, Quelle: https://ictge.economic-clustering.com/

Gefühlt deutlich größere Fortschritte macht derzeit das Ict-Projekt. Hier hat sich “Microhash”, ein junger aber extrem talentierter Entwickler aus der Community (mittlerweile Mitglied bei der IF) daran gesetzt, die Visionen von “Come-from-Beyond” (Gründungmitglied von IOTA), von einem dezentralen Netz aus schwachen IOT-Einheiten umzusetzen. Zusammengeschaltet in dem sog. Ict-Netzwerk soll dadurch eine Schwarmintelligenz entstehen, die nicht nur für Permanodes und netzwerkgebundenes POW wichtig sein wird, sondern auch die Erschaffung eines weltweiten Supercomputer ermöglicht, der wiederum individuell genutzt und den man für seine Berechnungen bezahlen kann.

Da es mittlerweile relativ einfach ist, an dem Ict-Netzwerk teilzunehmen, haben sich schon mehr als 350 Nodes (Hauptsächlich Raspberry Pis) miteinander verbunden und ein dezentrales IOT-Netz gebildet, auf dem zukünftige Anwendungen getestet werden können.

Die IOTA Foundation hat bereits ein Chat.IXI Modul entwickelt das zeigen soll, wie machtvoll dieses Gerüst ist, wenn es darum geht Single-Points-of-Failures zu vermeiden und zentral gesteuerte Zensur und Beschränkungen einzudämmen. Die modulare Bauweise des Ict-Systems ermöglicht viele weitere IXI-Module (dApps) in einfacher Weise zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen. Nicht nur die Foundation, auch die IOTA Community ist bereits aktiv dabei, neue Module für das Ict-Projekt zu erstellen (Poker.IXI; Graph.IXI; Report.IXI usw.).

Wann das alles mit dem Haupt Netz von IOTA (dem Tangle) verbunden wird, ist zumindest der Community weiterhin unbekannt. Langfristig ist das aber auf jeden Fall das Ziel und so wird es dann möglich sein IOTA Token nicht nur auf dem Internet basierenden IRI-Netzwerk, sondern auch auf dem Ict-basierenden IOT-Netzwerk zu versenden. Die einzelnen Ict-Nodes können auch über Bluetooth, NFC, Lorawan, Lichtbrücken oder was auch immer verbunden sein. Das ist besonders im IOT-Bereich sehr wichtig . Bis das aber soweit ist, wird sicherlich noch viel Zeit vergehen, denn aktuell ist das Ganze eher als Proof-of-Concept zu sehen. Bis sich die IOTA Foundation dazu entschließt, dass Protokoll soweit zu verändern, dass Ict-Nodes und IRI-Nodes miteinander interagieren können und echte IOTA Transaktionen auf Ict-Nodes ermöglicht werden, wird also sicher noch einige Zeit vergehen.

Neue Exchanges listen IOTA

IOTA ist immer noch auf relativ wenigen Exchanges gelistet. Zusätzlich gibt es dort oft nicht einmal ein Fiat-Paar mit IOTA. Es ist also für viele Personen, gerade auch in der USA schwierig, IOTA zu kaufen. D. Schiener, einer der Gründer von IOTA, hatte bereits vor langer Zeit angekündigt, dass einige Exchanges bereits alles für die Implementierung von IOTA vorbereitet haben und quasi nur noch auf einen Knopf drücken müssen, um IOTA live zu schalten. Warum das bisher nur bei manchen Exchanges (Coinfalcon, Bitpanda) geschehen ist, hat vielleicht auch damit zu tun, dass die IOTA Foundation an der “Exchange Hub” gearbeitet hat. Damit soll es Börsen noch einfacher gemacht werden, IOTA mit all seinen spezifischen Eigenschaften (keine Blockchain!) zu listen.

Da es bei so einem Thema allerdings auch immer um sehr viel Geld geht und die IOTA Foundation nicht bereit ist, die zum Teil hohen Listings-Gebühren von Exchanges zu bezahlen, muss oft erst der Bedarf von der Community gezeigt werden, bevor IOTA gelistet wird.

In einem Markt, in dem auch konventionelle Börsen zunehmend versuchen, einen Teil des Kryptokuchens zu ergattern, ist es interessant, dass D. Schiener schon immer das Ziel hatte, sich von den Kryptobörsen zu lösen. Meine Vermutung ist, dass dieses Exchange Hub auch deshalb entwickelt wurde, damit auch konventionelle Börsen IOTA listen können. IOTA als Non-Profit Organisation hat großes Potential, alle rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen, um diese Schritte in die „reale Finanzwelt“ zu machen.

Der Datenmarktplatz

Lange Zeit war der Datenmarktplatz von IOTA ein großes Hype Thema im IOTA Ökosystem. Als er angekündigt wurde, ist der Kurs Ende 2017 geradezu explodiert und der Grund dafür waren vor allem die vielen Firmen die daran beteiligt waren. Jetzt wurde allerdings vor kurzem erklärt, dass die Foundation nicht mehr an dem Datenmarktplatz weiterarbeitet. Stattdessen wurde der Open Source Code davon veröffentlicht und die Community dazu ermutigt, eigene Datenmarktplätze zu kreieren. Während die Community darüber kurzfristig sehr enttäuscht war, könnte es sich langfristig noch auszahlen dass private Firmen die IOTA Plattform nutzen um eigene Datenmarktplätze zu erstellen.

Jinn Prozessor

Come-from-Beyond (CFB), ist schon seit vielen Jahren dabei, einen trinären Prozessor (rechnet mit -1,0,1 und nicht nur 0,1) zu entwickeln, der speziell für die Maschinen im IOT Bereich gedacht ist. Da Jinn, genauso wie IOTA, auf einem ternären System basiert, liegt die Vermutung nahe, dass Jinn speziell für IOTA entwickelt wurde. CFB ist davon überzeugt, dass Jinn leistungsfähiger und energieeffizienter ist, als alle vergleichbaren binären Prozessoren. Das hat er auch jetzt nochmal bekräftigt, als er zur neuen Goolge Online Spieleplattform nur geschrieben hat: „Solange Google nicht den Jinn Prozessor verwendet, sieht er in dem Projekt keinerlei Konkurrenz zu seinem Paracosm Universum

Paracosm

Der Hauptgrund warum sich CFB mit Kryptowährungen beschäffigt und IOTA entwickelt hat, war die Vision von einer Spieleplattform (VR/AR), die er nur mit einem derart dezentralen Systems umsetzen kann. Assets und Errungenschaften in einzelnen Spielen, sollen durch den IOTA-Tangle in einem unveränderbaren Ledger gespeichert und gehandelt werden, so dass die Werte aus einzelne Spielen, die teilweise sogar mit echten physischen Token verbunden sind, plattformübergreifend auch in anderen Spielen einsetzbar sind. Die Plattform ist modular aufgebaut, so dass auch Partnerschaft mit anderen Spieleentwicklerfirmen möglich sind und bereits verkündet wurden. Das Projekt von CFB ist also mittlerweile aus dem Schattendasein erwacht und zeigt erstaunliche Fortschritte.

2019 wird laut CFB auch deshalb das Jahr von IOTA, weil Paracosm dafür sorgen wird, dass IOTA Nodes von Paracosm Spielern dafür finanziell (mit IOTA) belohnt werden, dass sie das Netzwerk bereitstellen. Das würde einen weiteren Kritikpunkt eliminieren, nämlich den, dass Nodebesitzer durch die „Feeless Transactions“ bei IOTA keinen finanziellen Anreiz haben, eine Node aufzusetzen. In welcher Form das aber alles genau umgesetzt wird, ist zum heutigen Stand reine Spekulation. Es sieht aktuell so aus, als ob Paracosm auch erstmal nur auf dem Ict-Netzwerk laufen wird (Paracosm.IXI), das ja aktuell noch nicht einmal mit dem IOTA Tangle verbunden ist. Paracosm hat zwar verkündet, dass teilweise zunächst Hyperledger für den Wertetransfer verwendet wird, langfristig aber auf IOTA und den Tangle umgestellt wird.

Automatische Snapshots / Permanodes

Eine wunderbare Eigenschaft des Tangles ist, dass jeder Node nicht zwangsläufig die ganze „Blockchain-Historie“ (in diesem Fall den Tangle-Historie) bis zur Genesistransaktion zurückverfolgen muss. Nach einem Snapshot wird der Tangle sozusagen abgeschnitten und der Knoten muss nur noch die Transaktionen speichern, die danach stattgefunden haben und merkt sich am Ende nur wie viele IOTAs auf welcher Adresse sind. Mittlerweile werden diese Snapshots nicht mehr zentral von der IOTA Foundation gesteuert, sondern jeder Knoten kann selbst entscheiden wie lange zurück er den Tangle speichert. Erst durch diese Entwicklung sind mittlerweile „Spammer“ erwünscht, die das Netzwerk mit Transaktionen fluten um es schneller zu machen (Stichwort Skalierbarkeit).

IOTA Foundation wächst und entwickelt sich weiter

Die IOTA Foundation ist mittlerweile auf fast über 100 Personen angewachsen. Diese sind über den gesamten Globus verteilt und sorgen überall auf der Welt dafür, dass IOTA bekannter wird. Sie halten Vorträge, unterstützen Universitäten und Firmen, kümmern sich um Dokumentationen, Tutorials und Aufbaukurse und entwickeln den Code weiter. Dadurch ist es für Programmierer mittlerweile viel einfacher geworden, IOTA zu verwende. Auch die vielen unterschiedlichen Programmiersprachen machen das Programmieren mit IOTA immer einfacher. In der letzten Zeit wurde bei der Entwicklung auch immer mehr die Community aktiv mit einbezogen. So sind verschiedenste Developer-Channels im IOTA-Discord mittlerweile offen und über Github können Pull Requests zu den unterschiedlichsten Themen gemacht werden.

Real-World-Anwendungen

Ein großes Thema sind mittlerweile die Real-World-Anwendungen im IOTA Ökosystem. Neben Testzentren für autonome Fahrzeuge sind bereits erste Prototypen für autonomes Tanken/Energiemanagement, Supply Chain, Smart Citys und Industrie 4.0 an den Start gegangen. Aus den vielen Bastelprojekten kristallisieren sich immer mehr echte Anwendungen heraus, die teilweise nur darauf warten skaliert und großflächig eingesetzt zu werden.

Ein wichtiger Bereich wird in nächster Zeit auch die digitalen Identitäten für Maschinen und Menschen werden (z.B. setzt Taiwan ja auf die Tangle Technology und ihren Bürgern eine elektronische Tangle ID zu geben). Spannend wird es auch bei den Firmen VW, Telekom, Bosch, Fujitsu und all den anderen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen (z. B. UNOPs) die ja bereits bekannt gegeben haben, dass sie mit der IOTA-Foundation zusammenarbeiten. Ob diese Partner auch nach den ersten Studien weiterhin auf IOTA setzen und die Technologie dann großflächig einsetzen, ist aber aktuell immer noch nicht abzusehen. Gerade im Automobilbereich und in der Industrie 4.0 scheint sich da aber etwas anzubahnen. Vielleicht erfahren wir ja mehr auf der Hannover Messe 2019, die ja schon letztes Jahr ein Highlight im IOTA Ökosystem war, als beispielsweise Fujitsu einen Showcase zum Thema Industrie 4.0 mit IOTA gezeigt hat.

Häufe Fragen zu IOTA

Ist IOTA besser als Bitcoin?

Nein. Bitcoin und IOTA kann man nicht vergleichen. Viele würden sogar behaupten IOTA steht für vieles, das in der Bitcoin Szene verpönt ist:

  • kein Fokus auf Dezentralisierung des Protokolls
  • zentrale Foundation statt Open Source Gemeinde
  • Alle Coins wurden beim Start in einem Crowdsale erzeugt (statt langfristige Ausgabe)
  • starkes Marketing & Hype
  • uvm.

Die Designentscheidungen die IOTA getroffen hat, müssen sich erst noch in der Realität beweisen, während Bitcoin in den vergangenen Jahren bestens funktioniert und sich als äußerst resistent gegen jegliche Art von Angriff gezeigt hat.

Hinzu kommt, das IOTA mit einer komplett anderen Zielsetzung gestartet ist, nämlich dem Daten und Wertetransfer im Internet of Things Umfeld.

Was ist der Unterschied zwischen eToro und echten Kryptobörsen beim Kauf von IOTA?

eToro und Plus500 sind sogenannte CFD Handelsplattformen. Auf ihnen bekommt man nicht wirklich IOTA, sondern man wettet nur auf den Preis. Das ist zwar bequem weil diese Seiten auch zum Beispiel PayPal anbieten, aber das ist reine Spekulation und man besitzt damit keine IOTA.

Wenn es Dir also nur darum geht IOTA zu kaufen um sie später wieder teurer zu verkaufen ist eToro eine gute, vielleicht sogar die beste Möglichkeit. Wenn du IOTA aber tatsächlich besitzen möchtest, solltest Du zu einer echte Kryptobörse gehen.

Wo kann man IOTA verwenden?

IOTA befindet sich noch in der Entwicklung. Es gibt ein enormes Interesse aus der Industrie IOTA im Internet of Things Umfeld einzusetzen. Viele der interessierten Unternehmen kann man hier einsehen. Für den Endverbraucher gibt es allerdings noch kaum Nutzen über die Spekulation hinaus. Lediglich Tests und Proof-of-Concept Projekte die aus der Communit heraus entstehen.

Disclaimer: Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Keine der hier aufgeführten Informationen sind als Anlageberatatung zu verstehen. Alle genannten Kurse sind ohne Gewähr. Bitte beachten Sie dazu auch den den Haftungsausschluss im Impressum.
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