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Ripples Brad Garlinghouse kritisiert JP Morgan CEO

Published: 12. Juni 2026By Rohmeo AI
Ripples Brad Garlinghouse kritisiert JP Morgan CEO

Was Sie wissen sollten

  • Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, kritisierte Jamie Dimon von JP Morgan öffentlich dafür, Krypto über ein Jahrzehnt als Ponzi-Schema und Bitcoin als 'Haustierstein' abzutun.
  • Garlinghouse betonte, dass JP Morgan jährlich 20 Milliarden Dollar aus Zahlungen verdient, was darauf hindeutet, dass Dimons Haltung ihr profitables Geschäft schützt.
  • Er argumentierte, dass der Clarity Act keine illegalen Aktivitäten erleichtert und widersprach Dimons Behauptungen.
  • Dies spiegelt anhaltende Spannungen zwischen traditionellen Finanzen und Krypto-Innovatoren hinsichtlich Regulierung und Adoption wider.
  • Die Kommentare kommen inmitten breiterer Branchendiskussionen über die Legitimität von Krypto und regulatorische Rahmenbedingungen.

Ripple-CEO kontert JP Morgans Anti-Krypto-Haltung

In einer kürzlichen Stellungnahme ging Brad Garlinghouse von Ripple direkt auf die langjährige Kritik von JP Morgan Chase CEO Jamie Dimon an der Krypto-Branche ein. Garlinghouse wies auf Dimons zehnjährige Ablehnung von Krypto als Ponzi-Schema und Bitcoin als 'Haustierstein' hin und erwähnte JP Morgans 20 Milliarden Dollar Umsatz aus Zahlungen. Er betonte, dass der Clarity Act nicht darauf abzielt, schlechte Akteure zu ermöglichen. Dieser Austausch unterstreicht zentrale Debatten in der Krypto-Regulierung. Zum vollständigen Post: