Die IOTA Prognose

Nach einem starken Anstieg im November des Jahres 2017 auf einen Kurs von bis zu 5 Euro, ist der IOTA-Kurs Anfang 2018 auf bis auf unter 1 Euro gefallen, bevor der Hype um ‘Qubic‘ im April 2018 eine kurzfristige Wende im Kurs brachte. Die Roadmap war den Anlegern aber wohl nicht konkret genug, so dass sich der Kurs nach und nach wieder der 1-Euro-Marke angenähert hat. Danach kam ein längerer Bärenmarkt, in dem der Preis für 1 Million IOTA (MIOTA) auf teilweise unter 0,20 Euro fiel, bevor der Ende des Crypto Winters auch IOTA wieder beflügelte. Auch wenn sich der Kurs relativ schlecht entwickelt hat, ist das IOTA Ökosystem gewachsen und die Technologie hat sich in der Zwischenzeit immer weiter entwickelt. Auch in nächster Zeit stehen einige handfeste, aber auch spekulative Ereignisse an, die einen großen Einfluss auf den Preis haben könnten. Die wichtigsten Punkte haben wir hier zusammengefasst:

Coordicide – Der Koordinator wird abgeschaltet

Ein großer Kritikpunkt bei IOTA ist ja, dass der Tangle aktuell immer noch von einem “Koordinator” geleitet wird, der in regelmäßigen Abstände eine Art Checkpoint Transaktion veröffentlich auf der der Tangle aufbaut. Der Koordinator soll den Tangle solange beschützen, bis die Anzahl an Transaktionen genügend groß ist, so dass Doublespends ausgeschlossen werden können.

Viele Leute sagen, das IOTA durch den Koordinator zentralisiert ist, was in gewisser Weise auch stimmt, da Transaktionen nur dann bestätigt werden, wenn sie auch von dem Koordinator bestätigt wurden. Allerdings kann der Koordinator selbst keine Unwahrheiten verbreiten, denn auch er wird ständig von den anderen Nodes überprüft. Als „Single point of failure“ und als letztes zentrales Element im IOTA Tangle, ist es der IOTA Foundation aber trotzdem ein Hauptanliegen den Koordinator abzuschalten. Sie nennen diesen Prozess „Coordicide“ und laut Webseite ist der Weg bis dahin inzwischen schon klar skizziert. Ein völliger neuer Konsens Mechanismus soll den Durchbruch bringen.

Sie wollen das aber noch ausgiebig testen und mit der Community diskutieren, bzw. in einen Testnetzt validieren. Außerdem wollen sie ganz sicher sein, dass es am Ende auch funktioniert und daher arbeiten aktuell viele Mathematiker daran, einen mathematischen Beweis zu schreiben, dass IOTA und der Tangle so funktioniert, wie es die Coordice Webseite bechreibt.

Falls der Koordinator wirklich abgeschaltet wird und der Tangle danach so skaliert wie es das Whitepaper verspricht, ist quasi der heilige Gral der Kryptowährungen aus Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralität gefunden. Bis es soweit ist, müsste IOTA allerdings noch einen großen Teil der der Blockchain Community überzeugen, denn die ist verständlicherweise skeptisch, dass es diesen heiligen Gral überhaupt gibt.

Qubic – Smart Contracts, Oracles und die Möglichkeit Rechenkapazität auszulagern

Die IOTA Foundation hat bereits die ersten Codeschnipsel und auch ein erstes “Proof of Concept” zum Projekt ‘Qubic‘ veröffentlicht. Dadurch wissen wir mittlerweile zwar mehr über das ominöse Projekt, aber noch ist nicht abzusehen wo das alles hinführt. Man hat das Gefühl, dass das Ganze noch immer in den Kinderschuhen steckt und noch relativ weit von der Realisierung entfernt ist. Es finden sich aber trotzdem schon einige Programmierer die in der Lage sind, die neue Programmiersprache Abra bzw. Qupla zu verstehen und mithelfen sie weiter zu entwickeln.

So wie es aussieht fehlen aber noch eine ganze Menge an grundlegender Funktionen, um alles benutzerfreundlicher zu machen bevor auch die Community noch weiter integriert werden kann, die dann darauf aufbauend etwas entwickeln könnte. Interessant ist immer der 3. Tag in jedem Monat, da zu diesen Zeitpunkten jeweils ein Fortschrittsbericht vom Omega Team bezüglich „Qubic“ veröffentlicht wird. Versprochen wurde der Community auch eine Art Whitepaper in der Abra noch genauer beschrieben wird. Damit rechnen wir innerhalb des nächsten Monats. Bis dahin bleibt das „Baby“ von Eric Hop aber weiterhin im Nest und wird gehegt und gepflegt, bis es dann hoffentlich bald alleine fliegen kann…

Dann allerdings könnte mit Qubic, Oracles & Co Anwendungen möglich sein, die selbst die typischen Smart Contract Plattformen (Ethereum & Co)) in den Schatten stellen. Gerade im Bereich der M2M Ökonomie, aber auch in der Finanzindustrie könnten also vollkommen neue Türen geöffnet werden.

Ict-Projekt

Aktuelles IOTA ICT Netzwerk, Quelle: https://ictge.economic-clustering.com/

Gefühlt deutlich größere Fortschritte macht derzeit das Ict-Projekt. Hier hat sich “Microhash”, ein junger aber extrem talentierter Entwickler aus der Community (mittlerweile Mitglied bei der IF) daran gesetzt, die Visionen von “Come-from-Beyond” (Gründungmitglied von IOTA), von einem dezentralen Netz aus schwachen IOT-Einheiten umzusetzen. Zusammengeschaltet in dem sog. Ict-Netzwerk soll dadurch eine Schwarmintelligenz entstehen, die nicht nur für Permanodes und netzwerkgebundenes POW wichtig sein wird, sondern auch die Erschaffung eines weltweiten Supercomputer ermöglicht, der wiederum individuell genutzt und den man für seine Berechnungen bezahlen kann.

Da es mittlerweile relativ einfach ist, an dem Ict-Netzwerk teilzunehmen, haben sich schon mehr als 350 Nodes (Hauptsächlich Raspberry Pis) miteinander verbunden und ein dezentrales IOT-Netz gebildet, auf dem zukünftige Anwendungen getestet werden können.

Die IOTA Foundation hat bereits ein Chat.IXI Modul entwickelt das zeigen soll, wie machtvoll dieses Gerüst ist, wenn es darum geht Single-Points-of-Failures zu vermeiden und zentral gesteuerte Zensur und Beschränkungen einzudämmen. Die modulare Bauweise des Ict-Systems ermöglicht viele weitere IXI-Module (dApps) in einfacher Weise zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen. Nicht nur die Foundation, auch die IOTA Community ist bereits aktiv dabei, neue Module für das Ict-Projekt zu erstellen (Poker.IXI; Graph.IXI; Report.IXI usw.).

Wann das alles mit dem Haupt Netz von IOTA (dem Tangle) verbunden wird, ist zumindest der Community weiterhin unbekannt. Langfristig ist das aber auf jeden Fall das Ziel und so wird es dann möglich sein IOTA Token nicht nur auf dem Internet basierenden IRI-Netzwerk, sondern auch auf dem Ict-basierenden IOT-Netzwerk zu versenden. Die einzelnen Ict-Nodes können auch über Bluetooth, NFC, Lorawan, Lichtbrücken oder was auch immer verbunden sein. Das ist besonders im IOT-Bereich sehr wichtig . Bis das aber soweit ist, wird sicherlich noch viel Zeit vergehen, denn aktuell ist das Ganze eher als Proof-of-Concept zu sehen. Bis sich die IOTA Foundation dazu entschließt, dass Protokoll soweit zu verändern, dass Ict-Nodes und IRI-Nodes miteinander interagieren können und echte IOTA Transaktionen auf Ict-Nodes ermöglicht werden, wird also sicher noch einige Zeit vergehen.

Neue Exchanges listen IOTA

IOTA ist immer noch auf relativ wenigen Exchanges gelistet. Zusätzlich gibt es dort oft nicht einmal ein Fiat-Paar mit IOTA. Es ist also für viele Personen, gerade auch in der USA schwierig, IOTA zu kaufen. D. Schiener, einer der Gründer von IOTA, hatte bereits vor langer Zeit angekündigt, dass einige Exchanges bereits alles für die Implementierung von IOTA vorbereitet haben und quasi nur noch auf einen Knopf drücken müssen, um IOTA live zu schalten. Warum das bisher nur bei manchen Exchanges (Coinfalcon, Bitpanda) geschehen ist, hat vielleicht auch damit zu tun, dass die IOTA Foundation an der “Exchange Hub” gearbeitet hat. Damit soll es Börsen noch einfacher gemacht werden, IOTA mit all seinen spezifischen Eigenschaften (keine Blockchain!) zu listen.

Da es bei so einem Thema allerdings auch immer um sehr viel Geld geht und die IOTA Foundation nicht bereit ist, die zum Teil hohen Listings-Gebühren von Exchanges zu bezahlen, muss oft erst der Bedarf von der Community gezeigt werden, bevor IOTA gelistet wird.

In einem Markt, in dem auch konventionelle Börsen zunehmend versuchen, einen Teil des Kryptokuchens zu ergattern, ist es interessant, dass D. Schiener schon immer das Ziel hatte, sich von den Kryptobörsen zu lösen. Meine Vermutung ist, dass dieses Exchange Hub auch deshalb entwickelt wurde, damit auch konventionelle Börsen IOTA listen können. IOTA als Non-Profit Organisation hat großes Potential, alle rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen, um diese Schritte in die „reale Finanzwelt“ zu machen.

Der Datenmarktplatz

Lange Zeit war der Datenmarktplatz von IOTA ein großes Hype Thema im IOTA Ökosystem. Als er angekündigt wurde, ist der Kurs Ende 2017 geradezu explodiert und der Grund dafür waren vor allem die vielen Firmen die daran beteiligt waren. Jetzt wurde allerdings vor kurzem erklärt, dass die Foundation nicht mehr an dem Datenmarktplatz weiterarbeitet. Stattdessen wurde der Open Source Code davon veröffentlicht und die Community dazu ermutigt, eigene Datenmarktplätze zu kreieren. Während die Community darüber kurzfristig sehr enttäuscht war, könnte es sich langfristig noch auszahlen dass private Firmen die IOTA Plattform nutzen um eigene Datenmarktplätze zu erstellen.

Jinn Prozessor

Come-from-Beyond (CFB), ist schon seit vielen Jahren dabei, einen trinären Prozessor (rechnet mit -1,0,1 und nicht nur 0,1) zu entwickeln, der speziell für die Maschinen im IOT Bereich gedacht ist. Da Jinn, genauso wie IOTA, auf einem ternären System basiert, liegt die Vermutung nahe, dass Jinn speziell für IOTA entwickelt wurde. CFB ist davon überzeugt, dass Jinn leistungsfähiger und energieeffizienter ist, als alle vergleichbaren binären Prozessoren. Das hat er auch jetzt nochmal bekräftigt, als er zur neuen Goolge Online Spieleplattform nur geschrieben hat: „Solange Google nicht den Jinn Prozessor verwendet, sieht er in dem Projekt keinerlei Konkurrenz zu seinem Paracosm Universum

Paracosm

Der Hauptgrund warum sich CFB mit Kryptowährungen beschäffigt und IOTA entwickelt hat, war die Vision von einer Spieleplattform (VR/AR), die er nur mit einem derart dezentralen Systems umsetzen kann. Assets und Errungenschaften in einzelnen Spielen, sollen durch den IOTA-Tangle in einem unveränderbaren Ledger gespeichert und gehandelt werden, so dass die Werte aus einzelne Spielen, die teilweise sogar mit echten physischen Token verbunden sind, plattformübergreifend auch in anderen Spielen einsetzbar sind. Die Plattform ist modular aufgebaut, so dass auch Partnerschaft mit anderen Spieleentwicklerfirmen möglich sind und bereits verkündet wurden. Das Projekt von CFB ist also mittlerweile aus dem Schattendasein erwacht und zeigt erstaunliche Fortschritte.

2019 wird laut CFB auch deshalb das Jahr von IOTA, weil Paracosm dafür sorgen wird, dass IOTA Nodes von Paracosm Spielern dafür finanziell (mit IOTA) belohnt werden, dass sie das Netzwerk bereitstellen. Das würde einen weiteren Kritikpunkt eliminieren, nämlich den, dass Nodebesitzer durch die „Feeless Transactions“ bei IOTA keinen finanziellen Anreiz haben, eine Node aufzusetzen. In welcher Form das aber alles genau umgesetzt wird, ist zum heutigen Stand reine Spekulation. Es sieht aktuell so aus, als ob Paracosm auch erstmal nur auf dem Ict-Netzwerk laufen wird (Paracosm.IXI), das ja aktuell noch nicht einmal mit dem IOTA Tangle verbunden ist. Paracosm hat zwar verkündet, dass teilweise zunächst Hyperledger für den Wertetransfer verwendet wird, langfristig aber auf IOTA und den Tangle umgestellt wird.

Automatische Snapshots / Permanodes

Eine wunderbare Eigenschaft des Tangles ist, dass jeder Node nicht zwangsläufig die ganze „Blockchain-Historie“ (in diesem Fall den Tangle-Historie) bis zur Genesistransaktion zurückverfolgen muss. Nach einem Snapshot wird der Tangle sozusagen abgeschnitten und der Knoten muss nur noch die Transaktionen speichern, die danach stattgefunden haben und merkt sich am Ende nur wie viele IOTAs auf welcher Adresse sind. Mittlerweile werden diese Snapshots nicht mehr zentral von der IOTA Foundation gesteuert, sondern jeder Knoten kann selbst entscheiden wie lange zurück er den Tangle speichert. Erst durch diese Entwicklung sind mittlerweile „Spammer“ erwünscht, die das Netzwerk mit Transaktionen fluten um es schneller zu machen (Stichwort Skalierbarkeit).

IOTA Foundation wächst und entwickelt sich weiter

Die IOTA Foundation ist mittlerweile auf fast über 100 Personen angewachsen. Diese sind über den gesamten Globus verteilt und sorgen überall auf der Welt dafür, dass IOTA bekannter wird. Sie halten Vorträge, unterstützen Universitäten und Firmen, kümmern sich um Dokumentationen, Tutorials und Aufbaukurse und entwickeln den Code weiter. Dadurch ist es für Programmierer mittlerweile viel einfacher geworden, IOTA zu verwende. Auch die vielen unterschiedlichen Programmiersprachen machen das Programmieren mit IOTA immer einfacher. In der letzten Zeit wurde bei der Entwicklung auch immer mehr die Community aktiv mit einbezogen. So sind verschiedenste Developer-Channels im IOTA-Discord mittlerweile offen und über Github können Pull Requests zu den unterschiedlichsten Themen gemacht werden.

Real-World-Anwendungen

Ein großes Thema sind mittlerweile die Real-World-Anwendungen im IOTA Ökosystem. Neben Testzentren für autonome Fahrzeuge sind bereits erste Prototypen für autonomes Tanken/Energiemanagement, Supply Chain, Smart Citys und Industrie 4.0 an den Start gegangen. Aus den vielen Bastelprojekten kristallisieren sich immer mehr echte Anwendungen heraus, die teilweise nur darauf warten skaliert und großflächig eingesetzt zu werden.

Ein wichtiger Bereich wird in nächster Zeit auch die digitalen Identitäten für Maschinen und Menschen werden (z.B. setzt Taiwan ja auf die Tangle Technology und ihren Bürgern eine elektronische Tangle ID zu geben). Spannend wird es auch bei den Firmen VW, Telekom, Bosch, Fujitsu und all den anderen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen (z. B. UNOPs) die ja bereits bekannt gegeben haben, dass sie mit der IOTA-Foundation zusammenarbeiten. Ob diese Partner auch nach den ersten Studien weiterhin auf IOTA setzen und die Technologie dann großflächig einsetzen, ist aber aktuell immer noch nicht abzusehen. Gerade im Automobilbereich und in der Industrie 4.0 scheint sich da aber etwas anzubahnen. Vielleicht erfahren wir ja mehr auf der Hannover Messe 2019, die ja schon letztes Jahr ein Highlight im IOTA Ökosystem war, als beispielsweise Fujitsu einen Showcase zum Thema Industrie 4.0 mit IOTA gezeigt hat.

Beiträge aus dem Blog

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14. Mai 2019 // Daten

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25. März 2019 // Kryptowährungen

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8Kommentare

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1

ja, klingt soweit alles super. Das dumme ist nur, dass all diese positiven News und Entwicklungen der letzten Monate im großen und ganzen völlig unbeachtet an den Märkten vorbeigehen… während z.B. Stellar (nur) wegen einer “Sharia-Zertifizierung” 30% nach oben schießt, tritt Iota nur noch auf der Stelle – mit stetig leicht fallender Tendenz. Wenn jetzt auch noch der Bitcoin nochmal dumpt, dürfte es richtig “lustig” werden. Iota ist für viele wohl noch nicht mehr als die pure, unbegreifbare Zukunftsmusik. Man stelle sich vor, z.B. Eth würde solche News-am-Fließband abliefern – dessen Kurs läge wohl mittlerweile bei $2k.

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hey Holger,

Wann wird denn “project Q” veröffentlicht? und was genau bringen BNBs? ich hab mir ein paar gekauft da ich dachte dass mann dann 50% weniger zahlen muss, hatt aber nicht ganz so gut geklappt…

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Hallo Lasse,
Q weiss keiner, es hiess mal Q1 2018, also dann vielleicht im ersten Halbjahr 2018
Ja, mit BNB spart man 50% der Handelsgebühren auf Binance. Lohnt sich also hauptsächlich für Leute die viel traden, da die Handelsgebühren ja eh schon relativ gering sind auf Binance

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Ha, das bist ja Du Holger 🙂 Gut zusammengefasst. Wie schätzt Du die Chancen auf DATA streamr ein, was glaub ich auch auf dem Tangle basiert…

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Fabio! Wie hast du dich hier verirrt?

Soweit ich weiss, zielen IOTA und Streamr nur beide auf die gleiche Nische (IOT Sensor Daten – > Datenmarktplatz), aber haben technisch nicht so viel gemeinsam

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IOTA/USD pair gibt es auf Bitfinex!

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super zusammengefasst!!

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Danke! Freut uns, dass es gefällt!

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